KI-Mandate für deine Branche
Die eigentliche Arbeit passiert in einem schmalen Fenster. Davor liegen Anfragen ohne Budget. Daneben liegt eine Korrekturschleife, die niemand vereinbart hat. Danach liegt eine Rechnung, die seit acht Wochen offen ist.
Gestalten ist der Teil, den du kannst. Alles drumherum entscheidet darüber, wie viel Zeit dafür bleibt.
Ein KI-Mandat ist eine klar umrissene Aufgabe mit festen Grenzen. Du übergibst sie einmal und nutzt sie dauerhaft. Die KI sortiert, prüft und erinnert. Gestaltet wird weiterhin von dir.
Vier Bereiche tauchen in Gesprächen mit Selbstständigen immer wieder auf.
Alle vier haben etwas gemeinsam. Sie wiederholen sich, sie folgen Regeln und ein Fehler ist korrigierbar. Genau das macht eine Aufgabe geeignet für ein Mandat.
Die KI sortiert. Ob daraus ein Projekt wird, entscheidest du.
Dein Honorar hängt daran, welche Nutzungsrechte du einräumst. Was allein eine KI erzeugt, ist in Deutschland in aller Regel nicht urheberrechtlich geschützt. Für dich ist dieser Punkt deshalb doppelt heikel.
Daraus folgen klare Grenzen für jedes Mandat.
Schreibe in das Mandat hinein, wofür die KI zuständig ist. Für die Organisation ja, für das Werk selbst nicht.
Die Grenze verläuft dort, wo deine Handschrift beginnt.
Die KI bereitet vor. Du gestaltest. Deine Handschrift ist das, wofür Kunden zahlen.
FAQ
Sei damit vorsichtig. Was allein eine KI erzeugt, ist in aller Regel nicht urheberrechtlich geschützt. Dann kannst du daran auch keine Nutzungsrechte einräumen. Für Organisation und Vorarbeit ist ein Mandat ideal. Das Werk selbst bleibt deine Arbeit.
Sie vergleicht jede Rückmeldung mit dem vereinbarten Umfang. Fällt ein Wunsch aus dem Rahmen, markiert sie ihn als Nachtrag. Sie sagt dem Kunden nichts zu und nennt keinen Preis. Ob du es berechnest, entscheidest du.
Mit den offenen Rechnungen. Die Aufgabe hat das klarste Ergebnis und das geringste Risiko. Du brauchst dafür nur Fälligkeiten und Beträge. Ein Mandat reicht für den Anfang. Das zweite kommt frühestens zwei Wochen später.