KI-Mandate für deine Branche
Deine Arbeit lebt von Konzentration. Dein Kalender lebt von Fristen. Dazwischen liegt ein Posteingang, der nie leer wird. Und ein Mandant schuldet dir seit drei Wochen eine Unterlage.
Beraten ist der Teil, für den Menschen zu dir kommen. Die Verwaltung entscheidet darüber, wie viel Zeit dafür bleibt.
Ein KI-Mandat ist eine klar umrissene Aufgabe mit festen Grenzen. Du übergibst sie einmal und nutzt sie dauerhaft. Die KI sortiert, erinnert und entwirft. Beurteilt wird weiterhin von dir.
Vier Bereiche tauchen in Gesprächen mit Kanzleien und Büros immer wieder auf.
Alle vier haben etwas gemeinsam. Sie wiederholen sich, sie folgen Regeln und ein Fehler ist korrigierbar. Genau das macht eine Aufgabe geeignet für ein Mandat.
Die KI erinnert. Die Frist selbst verantwortest du.
In vielen freien Berufen gilt die Schweigepflicht. Für Steuerberatung, Rechtsberatung und Heilberufe ist ihre Verletzung strafbar. Ein neues Werkzeug ändert daran nichts.
Daraus folgt eine strenge Regel für jedes Mandat.
Dieser Punkt ist keine Formalie. Er entscheidet darüber, ob du ein Mandat überhaupt einsetzen darfst.
Die Grenze verläuft dort, wo deine Berufspflichten beginnen.
Die KI bereitet vor. Du beurteilst. Für deine Arbeit haftest du persönlich und deshalb bleibt das Urteil bei dir.
FAQ
Das hängt davon ab, was du hineingibst. Für Fristen und Erinnerungen brauchst du keine Namen und keine Inhalte. Arbeite mit Aktenzeichen und Daten. Sobald echte Mandantendaten im Spiel sind, kläre vorher die vertragliche Absicherung.
Sie erinnert und listet auf. Sie meldet 14 Tage und erneut 3 Tage vor Ablauf und legt dir freitags die Fristen der Folgewoche vor. Die Frist selbst verantwortest du. Eine Erinnerung ersetzt keine Fristenkontrolle.
Mit der Fristenübersicht. Sie ist die Aufgabe mit dem klarsten Ergebnis und dem geringsten Risiko. Du brauchst dafür keine Inhalte, sondern nur Aktenzeichen und Datum. Ein Mandat reicht für den Anfang. Das zweite kommt frühestens zwei Wochen später.