KI-Mandate für deine Branche
Der Tag endet auf der Baustelle und die Arbeit fängt am Küchentisch erst an. Drei Angebote sind offen. Eine Rechnung ist seit sechs Wochen nicht bezahlt. Der Kunde von Dienstag will wissen, wann es weitergeht.
Bauen ist der Teil, den du gelernt hast. Das Büro entscheidet darüber, wie viel Zeit dafür bleibt.
Ein KI-Mandat ist eine klar umrissene Aufgabe mit festen Grenzen. Du übergibst sie einmal und nutzt sie dauerhaft. Die KI rechnet, erinnert und entwirft. Kalkuliert und gebaut wird weiterhin von dir.
Vier Bereiche tauchen in Gesprächen mit Betrieben immer wieder auf.
Alle vier haben etwas gemeinsam. Sie wiederholen sich, sie folgen Regeln und ein Fehler ist korrigierbar. Genau das macht eine Aufgabe geeignet für ein Mandat.
Die KI rechnet und schreibt. Was der Kunde bekommt, bestimmst du.
Für Mängel haftest du über Jahre. Ob eine Zusatzleistung bezahlt wird, hängt an der schriftlichen Vereinbarung. Beides bleibt unverändert, wenn du eine KI einsetzt.
Daraus folgt eine klare Grenze für jedes Mandat.
Schreibe in das Mandat hinein, dass jede Zusage über dich läuft. Ein schnelles Ja am Telefon kostet später einen Tag Arbeit ohne Rechnung.
Die Grenze verläuft dort, wo Haftung und Handwerk beginnen.
Die KI bereitet vor. Du entscheidest. Für die Arbeit am Bau haftest du und deshalb bleibt das Urteil bei dir.
FAQ
Sie kann den Entwurf schreiben. Sie nutzt dafür deine Positionen, deine Sätze und dein Aufmaß. Fehlt eine Angabe, fragt sie nach statt zu schätzen. Das Angebot gibst du frei, denn du kennst die Baustelle.
Die gehören nicht in ein Mandat. Eine Mängelrüge berührt deine Gewährleistung und damit Geld und Haftung. Die KI leitet sie ungefiltert an dich weiter und antwortet nicht. Diese Grenze schreibst du ausdrücklich in das Mandat hinein.
Mit den offenen Rechnungen. Die Aufgabe hat das klarste Ergebnis und das geringste Risiko. Du brauchst dafür nur Fälligkeiten und Beträge. Ein Mandat reicht für den Anfang. Das zweite kommt frühestens zwei Wochen später.